<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frieden</title>
	<atom:link href="http://www.priub.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.priub.org</link>
	<description>Ansichten auf Frieden und Krieg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Aug 2011 11:24:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Ferien vom Krieg</title>
		<link>http://www.priub.org/ferien-vom-krieg/</link>
		<comments>http://www.priub.org/ferien-vom-krieg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.priub.org/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Das Konzept hinter „Ferien vom Krieg“ ist schier simpel und dennoch komplex in seiner Ausführung. Hier wird getan, was eigentlich Maßstab der Normalität sein sollte. Dennoch warnte man auch das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. aus Kreisen der EU &#8230; <a href="http://www.priub.org/ferien-vom-krieg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept hinter „Ferien vom Krieg“ ist schier simpel und dennoch komplex in seiner Ausführung. Hier wird getan, was eigentlich Maßstab der Normalität sein sollte. Dennoch warnte man auch das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. aus Kreisen der EU und UN. Das Projekt sei zu gefährlich und könnte schwerwiegende Auswirkungen für manche Regionen haben. Tatsächlich ist nichts von diesen Prophezeiungen eingetreten, ganz im Gegenteil: das Projekt „Ferien vom Krieg“ läuft bereits seit Mitte der neunziger Jahre und konnte seitdem mehrfach Erfolge feiern. Zwar sind diese oft nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, doch wenn Sie einen Blick auf <a href="http://www.ferien-vom-krieg.de">www.ferien-vom-krieg.de</a> werfen, lässt sich schnell erkennen, wie wirksam und wichtig dieser organisierte Frieden ist. <span id="more-19"></span></p>
<p>Es geht darum, in Krisengebieten Kindern und Jugendlichen Ferien vom Krieg zu bieten. Aus der Sache geboren, sind daher immer wieder Bosnien und Region sowie der Nahe Osten in das Projekt involviert. Hier lagen und liegen kriegerische Auseinandersetzungen an der Tagesordnung, manchmal noch schlimmer wiegen aber die alltäglichen Momente zwischen verschiedenen Kulturen, die in bestimmten Regionen eng beinander leben. Durch Krieg und Auseinandersetzugen werden Hass und Zwietracht auch an die nachfolgenden Generationen vererbt. „Frieden vom Krieg“ ist nicht nur eine reine Auszeit, es geht vielmehr darum, Vorhänge herunterzureißen und den verschiedenen Kulturen eine friedliche Basis zu bieten, auf der sich Kinder und Jugendliche treffen können.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurden so zahlreiche Ausflüge und Projekte dieser Art realisiert, bei dem Kinder und Jugendliche aus Krisengebieten aufeinander trafen. Begleitet von ehrenamtlichen Helfern wurden Dialoge angeleitet, Diskussionen geführt und Workshops abgehalten. Auf diese Weise gelingt immer wieder Annäherung zwischen Kulturen, deren Situationen oftmals festgefahren scheinen. Auf der Internet Seite können Sie die Broschüren aller vergangenen Jahre ansehen. Hier werden die Projekte und Erfolge geschildert, sodass Sie sich ein sehr gutes Bild dieser wichtigen Arbeit machen können. Wer sich gerne beteiligen möchte, kann dies in Form einer Spendenpatenschaft machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.priub.org/ferien-vom-krieg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora</title>
		<link>http://www.priub.org/avatar/</link>
		<comments>http://www.priub.org/avatar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 13:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.priub.org/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Er ist der erfolgreichste Film aller Zeit und noch lange ist sein Ruhm noch nicht am Ende. Die Wellen vom Kinohit Avatar (Vorsicht, lange Ladezeit) werden noch viele Jahre weit schlagen und direkten Einfluss auf die Filmwelt nehmen. Was der &#8230; <a href="http://www.priub.org/avatar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der erfolgreichste Film aller Zeit und noch lange ist sein Ruhm noch nicht am Ende. Die Wellen vom Kinohit <a href="http://www.avatar-derfilm.de/">Avatar</a> (Vorsicht, lange Ladezeit) werden noch viele Jahre weit schlagen und direkten Einfluss auf die Filmwelt nehmen. Was der Philosoph in einem Aphorismus unterbringt, wurde auch in Avatar geschaffen: eine Methapher, eine Bildersprache, dessen Botschaft einfach und klar ist. Der Vergleich zur modernen Gesellschaft – aber auch im Kontext zur Geschichte – kommt unwillkürlich, selbst wenn keine Allegorie dahinterstecken würde. Der Film präsentiert die beiden Pole Krieg und Frieden auf einem schmalen Grat, wo diese beiden Extreme zu finden sind, da lassen sich auch gut und böse nach irgendeinem Maßstab definieren. Die Maschinen dringen in das Territorium der freien Umwelt. Alles wird der menschlichen Ordnung einverleibt, was nicht spurt, das kommt in die fleischliche Pressform. Profit muss sein. <span id="more-6"></span></p>
<p>Avatar belebt dabei vergangene Mythen neu, zeigt einmal mehr in verschiedenen Formen, was ohnehin klar ist: der Sieg bestimmt sich nicht durch Technik. Die Antwort des Lebens ist viel subtiler zu suchen, als das man eine Lösung aller Probleme programmieren könnte. Krieg ist die Antwort auf die Frage nach Frieden. Der Einsatz militärischer Lösungen zur Verteidigung bringt selbst den letzten Pazifisten in der Not zum Grübeln. Ab wann lohnt sich der Kampf und welche Grenze überschreitet der Mensch in jedem Tag aufs Neue. Der Militant in Avatar hat seinen Charakter schnell auf der Skala der Aggressionsbereitschaft abgesteckt. Der Wissenschaftler meint es nur gut, alles zum Wohle der Menschheit, doch plötzlich heiligt der Zweck längst nicht mehr alle Mittel.</p>
<p>Avatar ist ein alter Mythos, eine alte Weisheit in neuem Gewand. Filmtechnisch eine Meisterleistung. Die Botschaft ist deutlich, kann im Kino und auf <a href="http://www.amazon.de/Avatar-Extended-Collectors-Blu-ray-Sigourney/dp/B0046ANH4G/" target="_blank">BlueRay</a> vernommen werden, doch letztendlich springt der Funken erneut nicht von Kunst zur Realität über.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.priub.org/avatar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vor 35 Jahren endete der Vietnam-Krieg</title>
		<link>http://www.priub.org/35-jahre-vietnamkrieg/</link>
		<comments>http://www.priub.org/35-jahre-vietnamkrieg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.priub.org/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Es war ein Krieg, der oftmals sogar die vorangegangenen Weltkriege auf makabare Art in den Schatten stellte. Ein Konflikt, wie er schon viele Male in der Geschichte der Menschheit geschlagen wurde – David erringt den Sieg mit einfachsten Mitteln gegen &#8230; <a href="http://www.priub.org/35-jahre-vietnamkrieg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Krieg, der oftmals sogar die vorangegangenen Weltkriege auf makabare Art in den Schatten stellte. Ein Konflikt, wie er schon viele Male in der Geschichte der Menschheit geschlagen wurde – David erringt den Sieg mit einfachsten Mitteln gegen den scheinbar übermächtigen Goliath. Von 1965 bis 1975 wurde in Vietnam gekämpft, im Nachhinein sind die Fronten und Meinungen dazu sehr einfach gehalten. Die Amerikaner im Süden kämpfen gegen die Soldaten aus Nordvietnam und dem Vietcong. Die USA ging als Verlierer aus dem Krieg hervor, doch in Wahrheit nur auf dem Papier. Tatsächlich konnte niemand diesen Krieg gewinnen, auch wenn am Ende der Vietcong triumphierte. Es war ein blutiger Krieg, bei dem über vier Millionen Zivilisten während und nach dem Krieg starben. Dazu über 100.000 Soldaten auf beiden Seiten, viele amerikanische Soldaten nahmen sich im Nachhinein das Leben. <span id="more-10"></span></p>
<p>So schrecklich und mahnend der Vietnamkrieg auch war, zum Teil erwuchs aus dieser Dunkelheit auch mancherorts ein helles Licht. Eine ganze Generation wurde davon geprägt, der Vietnamkrieg war der Mittelpunkt globaler Friedensbewegungen. Musik und Film, Kunst und Kultur erwuchsen aus der Asche der Grausamkeiten.<br />
Heute gilt Vietnam als mahnendes Beispiel für kriegerische Auseinandersetzungen. Doch nur ein Bruchteil scheint daraus gelernt zu haben. Seitdem gab es immer wieder militärische Einsätze, bei denen die Folgen nur in der Quantität nicht so hoch waren wie in Vietnam.</p>
<p>Dazu:<br />
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/170131.vietnam-8211-35-jahre-nach-der-befreiung-des-suedens.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/170131.vietnam-8211-35-jahre-nach-der-befreiung-des-suedens.html</a><br />
<a href="http://augenblicke.t-online.de/vietnam-krieg/id_22455324/index">http://augenblicke.t-online.de/vietnam-krieg/id_22455324/index</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.priub.org/35-jahre-vietnamkrieg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den inneren Frieden finden</title>
		<link>http://www.priub.org/den-inneren-frieden-finden/</link>
		<comments>http://www.priub.org/den-inneren-frieden-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.priub.org/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Die Moderne hebt sich tatsächlich nur in wenigen Punkten von anderen Jahrhunderten der Menschheitsgeschichte ab. Ein Phänomen ist aber deutlich zu fühlen, ja sogar mit der Stoppuhr zu messen. Die Hektik der modernen Gesellschaft, das schnelle Laufen, um nicht vom &#8230; <a href="http://www.priub.org/den-inneren-frieden-finden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Moderne hebt sich tatsächlich nur in wenigen Punkten von anderen Jahrhunderten der Menschheitsgeschichte ab. Ein Phänomen ist aber deutlich zu fühlen, ja sogar mit der Stoppuhr zu messen. Die Hektik der modernen Gesellschaft, das schnelle Laufen, um nicht vom Trubel der Erwartungen überrollt zu werden. Während die Technik das Leben immer einfacher machen soll, scheint die Zeit verloren zu sein, als würden die Zeitdiebe aus Momo in unserer Welt wandeln. Menschen sehnen sich nach Ruhe und Geborgenheit, nach innerem Frieden, der die Fragen und Anforderungen der Welt gerecht wird. Das gesellschaftliche Leben bringt einem geradezu bei, sich selbst zu verlieren und nicht mehr den Weg zurück zu finden. <span id="more-21"></span></p>
<p>Lösungen bieten sich in Form von Yoga und Meditation an. Fernöstliche Methoden, die immer mehr Einzug in die westliche Welt erhalten. Yoga dient dem Körper, der dadurch mehr Fitness erreicht. Aber auch der Geist spielt hier eine große Rolle, genau wie in der Meditation. Grundsätzlich unterscheiden sich hier zwei Formen der Meditation. Zum einen die intensive Beschäftigung mit einer Aufgabe, dem Versuch sich einem Problem in Ruhe zu nähern. Zum anderen dient die Meditation der Loslösung dieser Welt. Sie schalten die Welt um sich herum ab, Ihr Körper findet Ruhe und kann sich selbst finden. Keine Stoppuhr, kein vorgegebener Takt. Yoga und Meditation werden gerne abgetan, da die Zeit dazu fehle. Doch darum geht es dabei: die Zeit spielt keine Rolle. Die Übungen lernen das Loslassen, Disziplin im Umgang mit Stress. Mehr als nur eine alternative in der hektischen Moderne, in der oftmals Wunderpräperate die große Erlösung versprechen. Yoga und Mediation kosten nichts, hier können Sie nicht verlieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.priub.org/den-inneren-frieden-finden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotopreis für besonders engagierte Israelkritik</title>
		<link>http://www.priub.org/fotopreis-israelkritik/</link>
		<comments>http://www.priub.org/fotopreis-israelkritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.priub.org/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Seite PI-News findet sich der Artikel „Fotopreis für besonders engagierte Isralkritik“. Darin wird davon berichtet, dass der deutsche Künstler und Fotograf Kai Wiedenhöfer den Carmignac Gestion-Preis für Fotojournalismus erhalten hat, der mit 50.000€ dotiert ist. Der Fotograf gab &#8230; <a href="http://www.priub.org/fotopreis-israelkritik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite PI-News findet sich der Artikel „<a href="http://www.pi-news.net/2009/11/fotopreis-fuer-besonders-engagierte-israelkritik/">Fotopreis für besonders engagierte Isralkritik</a>“. Darin wird davon berichtet, dass der deutsche Künstler und Fotograf Kai Wiedenhöfer den Carmignac Gestion-Preis für Fotojournalismus erhalten hat, der mit 50.000€ dotiert ist. Der Fotograf gab nach dem Gewinn bekannt, das Geld in ein Aufbauprojekt im Gazastreifen zu stecken. Der Preis und die Absichten von Kai Wiedenhöfer werden in diesem Artikel beleuchtet, allerdings aus einer ganz bestimmten Warte aus, die sich wiederrum als Gegenstück zur inhaltlichen Sicht sieht. <span id="more-14"></span> Die Seite PI-News steht für Politcally Incorrent (Politisch inkorrekt) und sieht im Preis und dem Gewinner einen klaren Akt gegen Israel und deren Politik. Selbstbestimmt sieht die Seite sich als proamerikanisch und proisraelisch. Die Förderung von Aufbauprojekten im Gazastreifen werden als Handlung für den Islam gewertet, der in diesem Artikel aber auch in der Gesamtheit als sehr negativ eingestuft wird. Das Konfliktpotenzial gehe in dieser Meinung stark von den Palästinensern aus. Tatsächlich hat der Fotograf Kai Wiedenhöfer scheinbar oft Partei für die islamische Seite genommen, da er den Bau der grenzenden Mauer aus Sicht der Palästinenser festgehalten hat. Die Fotobücher von Kai Wiedenhöfer sind bei <a href="http://www.amazon.de/Wall-Wall-Kai-Wiedenhöfer/dp/3865211178/">Amazon</a>, bei Buch.de sowie im Buchhandel erhältlich. Die ausdrucksstarken Bilder des Autors eignen sich gut zur Herstellung von Collagen. Die Ehrung in Form des Preises wird im Artikel als anti-jüdisch gesehen, der Bau der Mauer als Schutzzone verteidigt. Kai Wiedenhöfer ist bereits seit mehreren Jahrzehnten aktiver Fotograf und hat für seine Arbeit im Nahen Osten zahlreiche Preise erhalten. Das schwer zu fassende Thema löst daher auch unter dem Artikel viel Gesprächsstoff in Form von Kommentaren aus. Ein ganzheitliche Meinungsbildung ist dadurch aber nicht möglich, da der Artikel zu einseitig beschrieben ist und die Kommentare oft nur bruchstückhaft die Realität widerspiegeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.priub.org/fotopreis-israelkritik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

